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Computersimulation als Zukunftsmodell

Zu neuen technischen Lösungen kommen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler heute durch computergestützte Modellierung, Analyse, Simulation und Optimierung. Diese Methode ist eine wirkungsvolle Alternative zu experimentellen Studien, die sehr viel mehr kosten. Computational Engineering gilt als Zukunftsmodell schlechthin, wenn es um wirtschaftlich und gesellschaftlich relevante Fragen geht wie die Effizienz von Transportsystemen, die Strahlenbelastung durch Handys oder die Weiterentwicklung medizinischer Geräte. Die Graduiertenschule setzt bei der Ausbildung auf ein interdisziplinäres Umfeld und die Interaktion von Informatik, Mathematik und Ingenieurwissenschaften. Zum Programm gehören Querschnittsbereiche wie etwa Visualisierung, simulierte Realität, Software Engineering und Lebenszyklusforschung.

Beteiligt sind: 

  • Technische Universität Darmstadt (Sprecherhochschule) 
  • Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung, Darmstadt
  • Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit, Darmstadt

Kurzinformationen

Universitäten/Institute
Technische Universität Darmstadt
Themen
Ingenieurwissenschaften und Informatik
Schlagworte
Exzellenzinitiative, 2009, Graduiertenschulen, Simulation, Computer, Analyse, Modellierung, Optimierung, Transport, Strahlenbelastung, Handys
Copyright
Deutsche Forschungsgemeinschaft

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