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Ein kürzerer und koordinierterer Weg zur Promotion

Eine grauschimmernde Pumpe lässt bunte Fäden über den Bildschirm wandern. Es ist die 3D-Simulation eines finger-großen Geräts. Die Blutpumpe könnte in absehbarer Zukunft in der Biomedizintechnik zum Einsatz kommen. Computational Engineering spielt eine Schlüsselrolle beim Prozess- und Produktdesign, aber auch bei der Produktionsplanung. Der Schwerpunkt der Graduiertenschule „Aachen Institute for Advanced Study in Computational Engineering Science“ – AICES – liegt unter anderem auf der Analyse und Synthese technischer Systeme. Die weit reichenden Anwendungsgebiete umfassen Materialwissenschaften, chemische Verfahrenstechnik, Transportsysteme, Elektrotechnik, Biomedizintechnik und Geowissenschaften. Die rund 60 Doktoranden bei AICES genießen ein besonderes Betreuungsangebot. Jedem Doktoranden steht ein Betreuungsteam zur Seite, dass sich aus einem Nachwuchswissenschaftler und einem etablierten Professor sowie einem erfahrenen älteren Studierenden, einem sogenannten Tutor zusammensetzt. Die Doktoranden können durch die intensive Betreuung die Promotionszeit deutlich verkürzen und profitieren von dem interdisziplinären Umfeld an der RWTH Aachen.

Kurzinformationen

Universitäten/Institute
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Themen
Ingenieurwissenschaften und Informatik
Schlagworte
Exzellenzinitiative, 2009, Graduiertenschulen, Simulation, Blut, Biomedizin, Produktdesign, Technik, Anwendung
Copyright
Deutsche Forschungsgemeinschaft

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