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Fit für die Meere von morgen

An der Internationalen Bremer Graduiertenschule für Meeresforschung – kurz GLOMAR - werden Natur- und Gesellschaftswissenschaftler gemeinsam ausgebildet. Das Ziel: interdisziplinäres Verständnis für offene Forschungsfragen zum globalen Wandel an den Küsten und in den Meeren zu entwickeln. International Forschungserfahrungen sammeln – das ist ein Schwerpunkt der Ausbildung und zugleich Grundlage für internationale berufliche Karrieren. So erforscht der Doktorand Martin Lukas eine Lagune auf Java, während die Doktorandin Stephanie Kusch die Ablagerungen am Meeresboden gemeinsam mit japanischen Kollegen untersucht. Unter dem Stichwort „plan m“ nimmt sie zudem an einem Mentoringprogramm teil, in dem junge Wissenschaftlerinnen bei ihrer Karriereplanung von der Expertise erfahrener Berufskolleginnen profitieren. Bei GLOMAR macht meereskundliche Ausbildung nicht an Fächergrenzen halt. So untersucht der Rechtswissenschaftler Till Markus die EU-Fischereiregeln und erfährt in der Graduiertenschule mehr über naturwissenschaftliche Grundlagen mariner Ökosysteme. So gesehen hat GLOMAR viele neue Wege eingeschlagen – und macht junge Forscherinnen und Forscher fit für die Meere von morgen.

Kurzinformationen

Universitäten/Institute
Universität Bremen
Themen
Naturwissenschaften und Mathematik
Schlagworte
Exzellenzinitiative, 2009, Graduiertenschulen, Glomar, Meeresforschung, Meer, Küsten, Java, Fischereigesetze, Ökosysteme
Copyright
Deutsche Forschungsgemeinschaft

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