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Klein, kleiner, Nano

Die Nanowissenschaften bilden die Grundlage der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Auf dem Weg dahin müssen die Ergebnisse der Grundlagenforschung in Anwendungen und Produkte überführt werden. Die Partner des Clusters hoffen auf einen ähnlichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Effekt wie beim „Silicon Valley“ in den USA: Das Rheintal soll zum „Nano Valley“ werden. Das CFN, das 2001 als DFG-Forschungszentrum gegründet und nun zu einem Exzellenzcluster aufgestockt wurde, konzentrierte sich bislang auf optische und elektronische Funktionen. Der Einsatz biologischer Prinzipien zur Herstellung funktionaler Nanomaterialien oder -strukturen wurde weit weniger erforscht. Nun haben die Forscherinnen und Forscher die Lebenswissenschaften im Visier. Sie wollen funktionale Nanopartikel in Zellen einschleusen, um damit neue analytische Methoden zu erschließen und Zellen manipulieren zu können. Darüber hinaus steuern sie das Wachstumsverhalten von Zellen durch nanoskalig strukturierte Umgebungen und versuchen so, aus funktionalen Zellelementen Transporter für chemische Reaktionen zusammenzubauen. Beteiligt: die Universität Karlsruhe (Sprecherhochschule) sowie das Forschungszentrum Karlsruhe

Kurzinformationen

Universitäten/Institute
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Themen
Naturwissenschaften und Mathematik
Schlagworte
Exzellenzinitiative, 2009, Exzellenzcluster, Nanowissenschaften, Schlüsseltechnologie, Optik, Elektronik, Zellen, Wachstum
Copyright
Deutsche Forschungsgemeinschaft

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