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Materialien der Zukunft

Die Graduiertenschule „Material Science in Mainz“ verbindet das Fachwissen der Chemie, Physik und Biologie zu einem tiefen Verständnis der Materialien von Morgen. Dabei stehen die Doktoranden in Mainz in der 500jährigen Tradition des ersten Materialwissenschaftlers: Johannes Gutenberg. In den beteiligten Arbeitsgruppen der Graduiertenschule treffen Nachwuchswissenschaftler aus der ganzen Welt aufeinander, um gemeinsam zu forschen. Die wissenschaftliche Vision der Graduiertenschule ist das rationale Design neuer multifunktioneller Hybridmaterialien unter Zusammenführung von Erkenntnissen aus verschiedenen Bereichen, insbesondere der harten und weichen Materie.

Dies erfordert einen multidisziplinären Ansatz und eine ambitionierte Kooperation zwischen Theorie und Experiment. Die Graduiertenschule ist dabei in ein erstklassiges Netz von akademischen Institutionen bestehend aus Arbeitsgruppen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz und der Technischen Universität Kaiserslautern eingebettet, welche eine enge Zusammenarbeit mit Unternehmen der Wirtschaft anstreben.

Kurzinformationen

Universitäten/Institute
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Technische Universität Kaiserslautern
Themen
Naturwissenschaften und Mathematik
Schlagworte
Exzellenzinitiative, 2010, Graduiertenschulen, Materialien, Design, Hybridmaterialien
Copyright
Deutsche Forschungsgemeinschaft

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