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Mit Saarbrücker Informatik muss man rechnen

Die Saarbrücker Graduiertenschule für Informatik umfasst die gesamte Doktorandenausbildung in der Informatik an der Universität des Saarlandes. Ihr Ziel ist eine wissenschaftliche Ausbildung, die den Ruf der Graduiertenschule zu den weltbesten wissenschaftlichen Ausbildungsstätten in der Informatik sichert. Neben der Fachrichtung Informatik an der Universität des Saarlandes beteiligen sich das Max-Planck-Institut für Informatik, das Max-Planck-Institut für Softwaretechnik sowie das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz mit Forschung und Lehre an der Graduiertenschule. Diese vier Institutionen, in direkter Nachbarschaft zueinander auf dem Campus der Universität des Saarlandes in Saarbrücken gelegen, bilden eines der größten Zentren von Informatikspitzenforschung in Europa.

Das Saarbrücker Modell für Studium und Promotion orientiert sich am Vorbild USA: Hervorragende forschungsinteressierte Studierende der Informatik können sich schon nach dem Bachelor-Abschluss für die Aufnahme in das stipendiengestützte Promotionsprogramm bewerben. Das Promotionsprogramm gliedert sich in eine dreisemestrige Vorbereitungsphase und in eine Hauptphase. Für die Graduiertenschule gibt es ein kompetitives Zulassungsverfahren. Neben intensiver Betreuung bewerten alle Professoren gemeinsam ihre Fortschritte jedes Semester. Daneben werden ihnen sogenannte Soft Skills vermittelt, etwa zum Thema "Wissenschaftliches Schreiben und Präsentieren". Durch gemeinsame Büroräume in der Vorbereitungsphase soll der Teamgeist unter den Studierenden gefördert werden. Die Arbeitssprache ist Englisch.

Kurzinformationen

Universitäten/Institute
Universität des Saarlandes
Themen
Ingenieurwissenschaften und Informatik
Schlagworte
Exzellenzinitiative, 2010, Graduiertenschulen, Informatik, Künstliche Intelligenz, Promotionsprogramm
Copyright
Deutsche Forschungsgemeinschaft

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