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Simulationen für die Zukunft

Ohne die Berechnung des Verhaltens und der Eigenschaften von Materie und Materialien auf unterschiedlichen Skalen sind moderne Wissenschaft und innovative Ingenieurtätigkeit heute nicht mehr möglich. Computersimulationen erlauben den Experten, wichtige Vorhersagen zu treffen, die ohne die Methoden der modernen Simulationstechnologien nicht möglich wären. So lassen sich zum Beispiel atomare, molekulare und makroskalige Vorgänge durch skalenübergreifende Simulationen erfolgreich verknüpfen und integral bewerten. Die Herausforderung besteht jedoch darin, die auf den unterschiedlichen Skalen ablaufenden physikalischen und chemischen Vorgänge miteinander zu verknüpfen und in ein gemeinsames Simulationswerkzeug zu integrieren. Die Verbindung von elektrischen, chemischen und mechanischen Eigenschaften spiegelt sich beispielsweise in neuartigen Funktionswerkstoffen wider. Am Exzellenzcluster „Simulation Technology“ an der Universität Stuttgart leisten Chemiker, Physiker, Biologen und Ingenieure gemeinsam mit Mathematikern und Informatikern einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung neuartiger Simulationswerkzeuge für die Zukunft.

Kurzinformationen

Universitäten/Institute
Universität Stuttgart
Themen
Ingenieurwissenschaften und Informatik, Naturwissenschaften und Mathematik
Schlagworte
Exzellenzinitiative, 2009, Exzellenzcluster, Berechnung, Simulation, Physik, Chemie, Mathematik, Informatik
Copyright
Deutsche Forschungsgemeinschaft

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