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Universität Heidelberg – Zukunft. Seit 1386.

Semper Apertus – stets offen. Diesem Leitsatz wird die Universität Heidelberg mit ihrem Zukunftskonzept gerecht, mit dem sie die volle Entfaltung des Potentials einer modernen Volluniversität mit einem breiten Fächerspektrum anstrebt. Brücken zu bauen zwischen Fächern und Fakultäten, zwischen universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, ist dabei das grundlegende Prinzip.

Im Mittelpunkt steht daher auch der Dialog über traditionelle disziplinäre Grenzen und Fächerkulturen hinweg mit dem Ziel, wesentliche Beiträge zur Lösung der großen Zukunftsfragen der Menschheit zu leisten. Beispiele sind das Marsilius-Kolleg, ein Ort für die Umsetzung innovativer interdisziplinärer Konzepte und die Transkulturellen Studien mit einem Forschungsansatz, der Epochen und Kontinente überspannt. Um die Forschungssituation nachhaltig zu verbessern und den Nachwuchs zu fördern, baut die Universität Heidelberg in einem weiteren Schritt die Kontakte zu nationalen und internationalen Partnern aus und stärkt ihre bestehenden Netzwerke weltweit. So stellt die Allianz zwischen dem Zentrum für Molekulare Biologie und dem Deutschen Krebsforschungszentrum eine neue Ebene der Kooperation zwischen universitärer und außeruniversitärer Forschung dar.

Mit ihrem Zukunftskonzept baut die Universität Heidelberg Brücken in und für die Zukunft. Zukunft. Seit 1386.

Kurzinformationen

Universitäten/Institute
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Schlagworte
Exzellenzinitiative, 2010, Zukunftskonzepte, Potenzial, Fächerspektrum, Volluniversität, Dialog
Copyright
Deutsche Forschungsgemeinschaft

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